Der Talon braucht ein Argument. sugarize liefert es.
Euer Außendienst steht vor der Marktleitung. In der Hand: der Vorjahresprospekt oder ein Folder für genau diesen Markt. sugarize ergänzt AIS und ersetzt nichts. Aus euren Storecheck-Daten und dem Datenkern entsteht das Argument für das Gespräch.
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Storecheck
AIS liefert, was der Außendienst im Markt erhoben hat: Out of Stock, Lücken zum Soll, Neuheiten.
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Folder für diesen Markt
sugarize baut daraus einen Folder mit genau den Artikeln, die hier fehlen. Bilder, Argumente und Pflichtangaben kommen aus dem Datenkern.
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Gespräch mit der Marktleitung
Der Außendienstler überzeugt mit Zahlen aus dem eigenen Markt statt mit dem Prospekt vom letzten Jahr.
Drei Folder. Für jeden Talondurchgang.
Aus den Storechecks des Tages entstehen drei Folder-Formate, je Markt und mit Datenblatt je Artikel. Packshots, Argumente und Pflichtangaben kommen aus dem Datenkern.
Out of Stock
Was im Markt fehlt, zur Nachbestellung.
Sortiments-Empfehlung
Was zum Soll des Markts noch fehlt.
Neuheiten
Was neu ist und in diesen Markt passt.
AIS-Schnittstelle in Partnerschaft mit GUS ERP. Als PDF, am Tablet oder als Link.
Ein Code, zwei Aufgaben.
Bis Ende 2027 lesen die Kassen im Handel neben dem Strichcode einen 2D-Code (GS1 Sunrise 2027). Anders als ein Marketing-QR trägt er nach GS1 Digital Link die GTIN eures Artikels in der Adresse. Die Kasse liest daraus den Artikel, das Smartphone des Verbrauchers öffnet dieselbe Adresse als Artikelpass: Zutaten, Allergene, Nährwerte, Siegel-Nachweise, alle LMIV-Pflichtangaben.
Der Strichcode bleibt. Der 2D-Code kommt dazu.
Strichcode bleibt
Der EAN wird nicht abgeschafft. In der Übergangsphase tragen Packungen beide Codes, weil nicht jede Kasse gleichzeitig umgestellt ist.
2D-Code kommt dazu
GS1 Germany nennt Ende 2027 als Ziel: POS-Systeme lesen GS1-konforme 2D-Codes und ziehen daraus mindestens die GTIN. Was 2026 in Druck geht, liegt bis 2028 im Regal.
Eine Adresse für beide
Der QR-Code ist eine Web-Adresse nach GS1 Digital Link: /01/ plus GTIN. Die Kasse nimmt die GTIN, der Verbraucher landet auf dem Artikelpass. Ändert sich die Rezeptur, ändert sich die Seite, der gedruckte Code bleibt gültig.
Quelle: GS1 Germany, 2D-Code: Die Zukunft im Einzelhandel. Der Preis steht nicht im Code, er kommt wie heute aus dem Artikelstamm des Händlers.
Ab dem 27. September brauchen Siegel und Umweltaussagen einen Beleg.
Die EmpCo-Richtlinie gilt. Die kostenlose Gap-Analyse zeigt je Artikel, welche Bausteine fehlen: Bilder, Verkaufstexte, Pflichtangaben, Händlerfelder. Dazu, welche Artikel EmpCo betrifft und welche Pflichtfelder nach LMIV leer sind. Keine Verordnungstexte, nur die Arbeitsliste.
Stand: September 2026 · Primärquellen: LMIV (EU) Nr. 1169/2011 · EmpCo-Richtlinie (EU) 2024/825
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01 HOCHLADEN
ERP-Export oder GS1-Datei
Euer Artikelstamm, so wie er heute vorliegt.
- 20 Artikel sind kostenlos, für den Rest reicht dieselbe Datei
- Kein Account, kein Projekt, kein Datenmodell vorab
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02 ARBEITSLISTE
Welcher Artikel, welches Feld
Je Artikel: fehlende Pflichtangaben, Siegel und Claims ohne Nachweis, Bildstand.
- Sortiert nach Frist, nicht nach Verordnung
- Keine Verordnungstexte, nur die Arbeitsliste
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03 ARTIKELPASS
Aus den geprüften Daten
Für jeden geprüften Artikel entsteht der Artikelpass unter seiner GS1-Digital-Link-Adresse.
- Online ab dem ersten Tag, auch bevor ein Code gedruckt ist
- Die Adresse bleibt, auch wenn sich die Rezeptur ändert
Alle Pflichtangaben je Artikel. Unter einer Adresse, die bleibt.
Für den Verbraucher
Zutaten mit aufgelösten Zusatzstoffen, Allergene, Nährwerte mit Referenzmenge, Nachweise für Siegel, Inverkehrbringer. Erfüllt die Informationspflicht im Fernabsatz (LMIV Art. 14) mit einer Quelle statt einer je Händler.
Für Händler und Außendienst
Onlineshops verlinken auf dieselbe Seite statt Daten abzutippen. Der Außendienst hat sie am Regal auf dem Handy. Fehlt etwas im Datensatz, reicht ein Foto des Etiketts, die KI liest Zutaten, Allergene und Nährwerte, ihr gebt frei.
Dieselben Artikel tragen eure Aktionen.
Cashback oder Gratis Testen per Bon-Upload, ohne Kassenintegration und ohne Freigabe des Handels. Über die AIS-Schnittstelle kommen Filialstamm und Erhebungsdaten mit: Ihr startet die Aktion genau in den Märkten, in denen die Ware steht, aber nicht dreht.
- Aktionsseite aus dem Datenkern: derselbe Artikel, dieselbe GTIN, kein neues Projekt
- Lokal statt flächig: Märkte aus AIS auswählen statt Budget über die ganze Kette verteilen
- Betrugsschutz über die TSE-Signatur des Kassenbons, Budget-Deckel je Aktion
- SaaS-Gebühr nach gebuchten Modulen, keine Projektkosten je Aktion
Was uns AIS-Kunden fragen.
Muss der Strichcode von der Packung?
Nein. Der EAN bleibt. In der Übergangsphase tragen Packungen beide Codes. GS1 empfiehlt die Doppelkennzeichnung, weil nicht alle Kassen gleichzeitig umgestellt werden.
Liest die Kasse aus dem QR-Code den Preis?
Nein, das tut auch der Strichcode nicht. Die Kasse liest die GTIN und schlägt den Preis im Artikelstamm des Händlers nach. Der 2D-Code ändert daran nichts, er liefert dieselbe GTIN in einer Web-Adresse.
Wer druckt den Code und wann?
Ihr, mit dem nächsten Artwork-Zyklus. sugarize stellt die Adresse je Artikel bereit, der Artikelpass ist ab dem ersten Tag online. Wann der Code auf die Packung kommt, entscheidet ihr.
Was kostet der Gap-Check?
Nichts. 20 Artikel prüfen wir kostenlos und zeigen euch die Lücken, für fünf davon Datenblatt und Artikelpass. Danach entscheidet ihr, ob ihr weitergeht.
Brauchen wir dafür ein neues System für den Außendienst?
Nein. Euer Außendienst arbeitet weiter in AIS. sugarize übernimmt Filialstamm und Erhebungsdaten über die Schnittstelle.
20 Artikel. Ein Export. Ihr seht, was fehlt.
Schickt uns einen ERP-Export oder eine GS1-Datei. Wir bauen Datenblatt und Artikelpass, zeigen euch die Lücken nach LMIV und EmpCo und was GS1 Sunrise 2027 für eure Packungen bedeutet.
Ihr bekommt eine E-Mail mit einem Link, über den ihr den Export hochladen könnt. Wir melden uns so schnell wie möglich.